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neues gedicht zum vatertag..

.. und mal wieder von shawn hf beim lesen

 

 

21.5.09 20:29


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noch eins von shawn..

einfach lesen und kommentare
11.5.09 16:23


Die Welt ist verrückt

Nun gleich in Anschluss ein Gedicht was ich nach den Amoklauf von Winnenden geschrieben habe.

 

Was ist bloß mit unserer Welt geschehen.
Ich kann es wirklich nicht mehr verstehen.
Innerhalb eines Tages geschehen in der Welt zwei Amokläufe.
Die Leute sagen: „Es sind Einzelfälle.“ Ich sage: „Es passiert zurzeit zuhäufe.“
Einer war in den USA.
Manche denken: „Na klar!“
Der andere war in Deutschland.
Langsam werden wir dafür auch bekannt.
Ich bin dadurch schockiert und erschrocken.
Was in der Welt passiert, ist ein großer Brocken.
Ein Brocken voller Wut, Hass und Zweifel..
Die ganzen Emotionen sind größer als die Eifel.
Was ist nur aus uns Menschen geworden?
Wir sind schlimmste aller Tiersorten.
Die Menschen bringen sich gegenseitig um.
Manche Leute scheren sich nicht einmal darum.
Warum kommt man so leicht an gefährliche Waffen?
Warum benehmen sich in der Sache Politiker wie Affen?
Die Welt ist dann stets erschrocken, erstarrt und schockiert.
Härtere Gesetze werden stets von der Waffenlobby blockiert.
Wir müssen gegen Gewalt vorgehen.
Ich hoffe, ihr könnt das verstehen.
Dies muss aber natürlich ohne Gewalt sein.
Denn sonst sind wir das gleiche Schwein.
 

11.5.09 16:22


neues gedicht

Moin allerseits,

der gute Shawn hat mir mal wieder ein neues gedicht geschickt. In meinen Augen mal wieder ein Meisterwerk. Hier nun das Gedicht.

 

11.5.09 16:20


neuesgedicht von shawn

moin  leute,

der gute shawn hat mal wieder ein gedicht geschrieben.. in meinen augen sehr poetisch..

 

3 worte die mich binden

es tut mir Leid dir dies nun zu sagen
doch ich kann diesen Schmerz in mir nicht mehr ertragen
nun will ich es wagen
und dich vollen Mutes fragen

liebst du mich?.......

ich muss es wissen
ich will dich nicht länger vermissen

ohne diese Antwort kann ich nicht leben
bei deinem Anblick fängt mein Herz an zu schweben
und meingraues rauses Leben ist für mich eben....

du bist wie ein licht am ende des Tunnels welches nach Hoffnung strahlt
mit dir wie es wie als wen Picasso malt

einfach nur perfekt
du bist niemand der sich hinter seinen lügen versteckt

du bist ehrlich und gutmütig wie niemand den ich kenne
bei dir zu seien ist als wen ich innerlich brenne

ein Feuer wird in mir entfacht
das alle schlechten Dinge zu guten Dingen macht
es ist als hätte ich eine Ewigkeit mit der verbracht
doch es war nur diese eine Nacht

wen des nachts in den Himmel blicke
ist es als wen ich stumme schreie an die Engel im Himmel schicke...

wen ich meine Augen schließe sehe ich dich vor mir wie wir uns ansehen
um diesen Moment ein weiteres mal durchzustehen würde ich selbst durch die Hölle gehen
bitte du musst es verstehen.....

ich liebe dich....
wen der Wind nach Osten weht bin ich der der nach Westen geht...
ich hoffe du bist die, die den Sinn hinter diesen Zeilen versteht
den jeder Tag ist ein neuer an dem meine liebe zu dir aufstrebt

3 Worte die ich dir mitteilen muss
die mich fesseln und binden wie unser erster Kuss

es ist wie ein Tanz der nicht enden will für mich
den du sollst wissen
 ICH LIEBE DICH
(c) by shawn2007 Januar 2009 
2.2.09 20:11


Tödliche Mail




Sie saß am PC wie fast jeden Abend. Immer wenn sie nach hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte. Aber an diesem Tag war es anders. Sie hatte sich verliebt. Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte. Sie hatte nur seinen Nickname im Kopf und seine Beschreibung. Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde. Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet, nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so. Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte wie sie selbst, aber etwa 400km weit entfernt; zu weit zum besuchen. Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete, was sie sonst nicht konnte. In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu. Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach, dann konnte sie sich richtig fallen lassen und ihren Gefühlen freien lauf lassen. Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie. Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben, doch nun war es passiert; sie konnte nichts mehr dagegen machen. Es vergingen einige Tage. Sie dachte pausenlos an ihn; war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie. Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen. Als sie sich nach der Schule an den PC hockte und in den Chat ging, war er nicht da. Sie wartete lange, doch er kam nicht. Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit. Doch heute nicht. Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war und befürchtete schon das schlimmste. Und da kam ihr die Idee, ihre E-mails nachzulesen. Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm. Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf. Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch...Ein Gefühl, das ihr die Luft wegbleiben liess.
Im Betreff stand: Es tut mir leid, ich mag dich nicht... Sie machte die Mail auf...
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Na du! Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen, hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen. Ich bin nicht der, der du denkst. Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen. Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen. In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen. In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. Du mit deinem ewigen Gejammer, du, mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem. Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. Aber ich kann dich nun mal nicht leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in Ruhe lassen. Das ist das Letzte was du von mir hörst.
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Sie konnte es nicht glauben. Jedes Wort fühlte sich so an, als würde ein Messer in ihr Herz stechen. Es tat so fürchterlich weh, als sie das las. Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten. Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn. Es fühlte sich an, wie Dornen, die sich in sie hineinfrassen. Sie war alleine daheim; zum Glück. So hätte sie es sich nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen. Und das Weinen konnte sie auch nicht mehr unterdrücken. Es kam aus ihr heraus, als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint. Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen... Sie wollte nicht mehr. Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte. Der sie alles über sich erzählt hatte. Doch es war alles nur Show...Er war nicht real, diese Person die sie liebte, hasste sie. Sie wollte nicht mehr leben. Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. Und das schlimmste war immer noch, dass er es ihr so sagen musste. Er hätte es auch anders tun können...Aber wieso so? Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller Tränen. Und in ihr brannte es förmlich. Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte.... Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch, als sie sie per Zufall gefunden hatte. Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang - Keine neuen Nachrichten... Der Deckel des Röhrchens spickte weg, als sie es aufmachte. Darin hatte es einige weisse Tabletten. So klein und doch so gefährlich. Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. Es war ekelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter, aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen. Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich, und schluckte den Rest der Tabletten auch. Wie lange sie da saß und auf Post von ihm wartete konnte man nicht sagen. Es mussten Stunden gewesen sein. Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlider waren so schwer wie Blei. In ihrem Magen brannte es, doch sie spürte es nicht mehr. Alles war wie durch Watte gedämpft. Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich...Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. Für immer.

Man fand sie am nächsten Morgen. Tot vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen. Und auf dem Bildschrim, eine Nachricht. Irgendwer musste sie geöffnet haben. Darin stand:
------
Hallo! Gott, was hat denn mein Bruder fürn Mist geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben... Glaub mir bitte... Ich könnte dir niemals weh tun... denn ich liebe dich!!
 
(c) by unbekannt.. im internet gefunden.. finde ich sehr bewegend
21.9.08 04:14


ein mensch zum verlieben

einen Menschen wie dich gibt es nicht so oft auf dieser Welt

du bist nicht wie jemand der sein wahres ich verstellt

 

wie soll man dich erklären oder ansatzweise beschreiben

doch man darf auf keinen Fall über dich schweigen

 

du bist wie ein heller Lichtstrahl am ende der Dunkelheit

voller Freude und Heiterkeit

es gibt nichts um dich zu beschreiben weit und breit

 

dich in Worte zu fassen

kann ich nicht unterlassen

 

auf jemanden wie dich kann man sich immer verlassen

und man kann dich einfach nicht hassen

und das schreiben über dich kann ich nicht lassen

 

es ist als würden mich magische Kräfte erfassen

und diese würden dieses Gedicht an dich verfassen

 

nur die Natur kennt solch Schönheit wie dich

nur eine rote Rose hat solche Schönheit in sich

 

so bezaubernd wie der Sonnenaufgang

und so verzaubernd wie der Untergang

 

(c) by shawn2007  26.08.2008

26.8.08 22:43


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